Dr.
Florian
Toncar

Jetzt fängt die Arbeit erst richtig an

Bundestagsabgeordneter für den Kreis Böblingen

Über mich


Ich mag an der politischen Arbeit den Kontakt mit unterschiedlichen Menschen und Meinungen.

Kurzlebenslauf

Geboren 1979, aufgewachsen in Weil im Schönbuch, 1999 Abitur am Goldberg-Gymnasium Sindelfingen, Wehrdienst in Donauwörth, 2000 - 2005 Jurastudium in Regensburg, Cambridge und Heidelberg, 2005 - 2007 Referendariat am LG Stuttgart, 2012 Promotion an der Eberhard Karls-Universität Tübingen.
2014 - 2017 Rechtsanwalt in einer internationalen Anwaltskanzlei. 2005 - 2013 und seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Verheiratet, zwei Kinder.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Wohlstand von morgen, solide Finanzen, Sicherheit in Freiheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bessere Infrastruktur - dafür setze ich mich ein.

Erwirtschaften vor Verteilen

Die derzeit im Bundestag vertretenen Parteien beschäftigen sich fast nur noch mit dem Verteilen von Wohlstand. Aber die Welt um uns herum ändert sich, und darauf müssen wir uns einstellen. Wir müssen Gründungen von Unternehmen fördern, etwa durch bessere Finanzierungsbedingungen, weniger Regulierung oder ein Schulfach Wirtschaft. Und der Solidaritätszuschlag und die „kalte Progression“ müssen wegfallen, damit sich Leistung wieder lohnt.

Eine starke und stabile Währung

Der Euro soll stark und stabil sein. Daher muss jedes Land für seine Schulden selbst verantwortlich sein. Es darf keine Europäische Schuldenunion geben, vor allem keine "Eurobonds". Europa braucht stattdessen einen Mechanismus für Staatsinsolvenzen. Marode Banken dürfen nicht mehr gerettet, sondern müssen abgewickelt werden. Der Europäischen Zentralbank muss eindeutig untersagt werden, Staaten zu finanzieren.

Verlässliche Altersvorsorge

Altersvorsorge braucht verlässliche Bedingungen. Ständige Eingriffe in die Rentenformel schaden da nur, und die Rentenbeiträge sollten stabil bleiben. Niedrigzinspolitik und Anleihekäufe durch die EZB müssen ein Ende haben: sie machen Altersvorsorge und Sparen unrentabel - stattdessen fördern sie Verschuldung und treiben die Immobilienpreise nach oben. Für den Kauf einer Immobilie als Altersvorsorge soll ein Freibetrag von 500.000 Euro gelten.

Ein familienfreundliches Land

Der Steuerfreibetrag für Kinder soll dem Freibetrag für Erwachsene angeglichen werden und das Kindergeld soll entsprechend erhöht werden. Ferner brauchen wir gute Betreuungsangebote für Kinder aller Altersgruppen. Dazu gehören auch optimal qualifizierte und besser als bisher bezahlte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kinderbetreuung.

Die Erfolgsgeschichte des Landkreises Böblingen fortsetzen

Unser Kreis hat eine beeindruckende Entwicklung hinter sich, aber der wirtschaftliche Strukturwandel stellt uns vor enorme Herausforderungen. Ich werde die Autoindustrie und ihre meist mittelständischen Zulieferer nicht bekämpfen, sondern bei den notwendigen Veränderungen unterstützen. Wir brauchen den Ausbau der Infrastruktur, vor allem der A81 und den Lückenschluss B464/B295 bei Renningen. Und wir brauchen überall im Kreis schnelles Internet.

DenkenWirNeu-Kalender - 24 Tage bis zur Wahl

Am 24. September findet die Bundestagswahl statt. Im DenkenWirNeu-Kalender stelle ich 24 Tage lang jeden Tag in einem Video meine Position zu einem wichtigen Thema vor. Einfach reinklicken unter www.politik-fuer-dich.de und nachsehen, was sich hinter den Türchen verbirgt.

Neuigkeiten


Aktuelle Wahlkampftermine: http://fdp-boeblingen.de/termine/

Auf dem Neujahrsempfang der Freien Demokraten am Untermain in Aschaffenburg ging es um das Jamaika-Aus und die notwendigen Trendwenden, die die FDP Bayern bei der Landtagswahl erreichen möchte. Voller Saal, darunter viele neue Mitglieder - eine gelungene Veranstaltung.

FDP Aschaffenburg Stadt

Hier schon mal ein paar Impressionen des gut besuchten Neujahrsempfangs der FDP Kreisverbände vom Bayerischen Untermain (Aschaffenburg Stadt, Aschaffenburg Land und Miltenberg) mit dem Parlamentarischen Geschäftsführer der FDP im Deutschen Bundestag, Dr. Florian Toncar. Ein inhaltlicher Bericht folgt in Kürze. Wir bedanken uns bei allen Rednern, Gästen und Helfern! Fotos: Nikolas Verhoefen

Der Europäische Rechnungshof hat die Bankenaufsicht unter der Leitung der Europäischen Zentralbank (EZB) gerügt. Insbesondere kritisieren die Rechnungsprüfer in ihrem Bericht schwere Mängel im Krisenmanagement. Es fehlen klare Indikatoren, um zu erkennen, ob sich die Finanzlage einer Bank verschlechtert, und effektive Verfahren, um dann darauf zu reagieren. Auch könnte die Zusammenarbeit mit den Geldinstituten verbessert werden. Hinzu kommt, dass die EZB gar kein einsatzbereites Vor-Ort-Team besitzt, um im Fall einer Krisensituation die Qualität der Vermögenswerte einer Bank zu überprüfen. Das bestätigt uns in unserer Haltung, dass die europäische Bankenaufsicht besser aufgestellt werden muss. Um die Stabilität der Eurozone zu erhöhen, brauchen wir eine gut funktionierende Krisenprävention und die Aufsicht muss in der Lage sein, bei einer sich abzeichnenden Krise einer Bank schnell und wirksam zu reagieren. Die Ergebnisse des Rechnungshofs zeigen, dass der Mechanismus zur Sanierung und Abwicklung nicht perfekt arbeitet. Deswegen besteht weiterhin die Gefahr, dass im Krisenfall Banken abermals mit Steuergeldern gerettet werden. Bevor die Europäische Union über neue Geldpipelines mit Steuermitteln, wie eine Letztsicherung des Einheitlichen Abwicklungsfonds durch einen künftigen Europäischen Währungsfonds nachdenkt, sollte sie zunächst an der Optimierung der bestehenden Aufsicht zu arbeiten http://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/eu-rechnungshof-pruefer-bemaengeln-bankenaufsicht-der-ezb/20851834.html

EU-Rechnungshof: Prüfer bemängeln Bankenaufsicht der EZB
Der Europäische Rechnungshof kritisiert die zentrale Bankenaufsicht der Euro-Zone in mehreren Punkten. Die für die Kontrolle aller wichtigen...
(handelsblatt.com)

Bundestag um 23.15 Uhr beschlussunfähig. Freie Demokraten mit starker Präsenz - an uns lag es nicht.

Mein politischer Werdegang


Neben Beruf und politischer Arbeit treibe ich gerne Sport (u.a. Laufen, Wandern, Skifahren), reise gerne, koche und spiele Gesellschaftsspiele.

  • 1999

    Abitur

    Goldberg-Gymnasium Sindelfingen.
  • 1999

    Grundwehrdienst

    Fernmelderegiment 220 in Donauwörth/Bayern.
  • 2000

    Studium der Rechtswissenschaften

    Bis 2005 an den Universitäten Regensburg, Cambridge/Großbritannien und Heidelberg.
  • 2001

    Zweitkandidat zur Landtagswahl

    Wahlkreis Leonberg, Zweitkandidat von Heide Berroth MdL
  • 2003

    Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Baden-Württemberg

    Bis 2006.
  • 2005

    Referendariat

    Bis 2007 Juristischer Vorbereitungsdienst am Landgericht Stuttgart.
  • 2005

    Mitglied des Deutschen Bundestages

    Bis 2013. Zunächst Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und im Europaausschuss, ab 2009 Mitglied im Haushaltsausschuss.
  • 2009

    Vorsitzender des Finanzmarktgremiums des Bundestages

    Bis 2013: Leitung des Sondergremiums zur Kontrolle staatlicher Bankenhilfen und strategischen Weiterentwicklung des deutschen Finanzmarkts.
  • 2011

    Stellvertretender Vorsitzender der FDP Baden-Württemberg

    Bis 2013.
  • 2012

    Promotion zum Dr. iur.

    Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Thema: Die Rule of reason-analyze vertikaler Mindestpreisbindungen im US-Kartellrecht.
  • 2014

    Rechtsanwalt bei Freshfields Bruckhaus Deringer

    Beginn der Tätigkeit als Rechtsanwalt im Frankfurter Büro der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer (bis heute).
  • 2017

    Mitglied des Deutschen Bundestages

    Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag

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Dr. Florian Toncar
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel: (030) 227-74411
florian.toncar@bundestag.de

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